Thou shalt not question Stephen Fry!
Es ist eines dieser Gebote, die nie schriftlich niedergelegt wurden, da es die Menschheit doch Jahrtausende lang vor die Frage gestellt hätte: “Wer ist Stephen Fry?”. Und dennoch könnte ich nicht wahrer zu Euch sprechen, wenn ich sage, zweifelt ihn nicht an, stellt nicht in Frage, was er Euch zu sagen hat! Sei es bezüglich Humor, Auftreten, Stil, Aussprache, Lebensart, tiefer innerer Weißheiten oder eben des iPhones.
Letztes lobt er ja in seinem Blog in höchsten Tönen, erst duch ihn bin ich überhaupt auf das das Konzept iPhone-Killer gestoßen worden.
Und das Schlimme, nein eigentlich das Schöne ist, dass er sich – wie stets – völlig im Recht befindet. Ich habe jetzt wahrscheinlich die Krankheitserreger von halb Regensburg an den Händen, aber nach 10min Testrutschen auf dem Touchscreen des Ausstellungsgerätes im T-Punkt weiß ich ganz klar, dass alles, was die Konkurrenz bisher geliefert hat, definitiv kein iPhone-Killer ist.
Es hat Eleganz, lässt sich gut bedienen und strotzt vor cooler Funktionen. Und es ist völlig außerhalb meiner finanziellen Reichweite. Dies gilt aber wohl für alle Mobilfunkverträge mit Internet-Flatrate, das kann man weder Apple noch der Telekom zum Vorwurf machen: Für das, was einem geboten wird, möchte man den Vertrag schon fast fair nennen.
Irgendwann wird wohl ein Nachfolgemodell kommen, dann habe ich vielleicht die monatlichen Bezüge, so ein Gerät zu unterhalten. Bis dahin findet diese Party aber leider ohne mich statt; Aber falls ich heute etwas gelernt habe, dann, dass der Kompensationskauf eines anderen, billigeren und nicht an einen solchen Vertrag geknebelten Konkurrenzgerätes nicht mehr in Frage kommt.
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